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Stimmen von Studierenden

Studierende in Gruppen 139

Fabienne Kiener, Bachelor in Volkwirtschaft:

«Den Platzmangel an der HSG spüre ich vor allem in Kursen, welche in zu kleinen Räumen stattfinden. Einen Kurs sollte in einem der Container stattfinden. Jedoch haben sich in diesen Kurs 30 Personen eingeschrieben, was zu erheblichem Platzmangel führte. Nach dem ersten Tag erhielten wir mit viel Mühe einen anderen Raum. Eine solche Situation erlebe ich jedes Semester.»

 

Niklas Etzel, Bachelor in International Affairs:

«Ausreichende Raumkapazitäten sind ein wichtiges Qualitätskriterium einer Universität. In einem Grossteil der Kurse auf Bachelor- und Masterebene hat die Universität es ermöglicht – etwa durch Live-Übertragungen in andere Räume – überfüllte Kurse, wie dies heutzutage an vielen grossen Unis üblich ist, zu vermeiden. Ich habe bei meinen Kursen den Raummangel noch nicht so stark bemerkt. Genügend Raumkapazitäten haben nicht nur Einfluss auf die Lernatmosphäre, sondern auch auf die Möglichkeit der Dozenten, einen direkten Austausch mit den Studierenden herzustellen, was sich nur positiv auf die Lerneffekte auswirken kann. Neben der Bedeutung im Studium hat der Raummangel auch einen starken Einfluss auf die extracurricularen Tätigkeiten an der HSG. Es ist relativ schwierig, als studentischer Verein einen Anlass auf dem Campus der Universität zu organisieren und dafür einen geeigneten Raum zu erhalten.»

 

Philine Frei, Bachelor in Volkswirtschaft:

«Die HSG-Bibliothek ist ein sehr angenehmer Ort zum Lernen: ruhig, hell, gute Grösse der Arbeitsplätze und eine Auswahl zwischen zentralen Plätzen und Randplätzen, an denen man auch etwas zurückgezogener lernen kann. Umso mehr ist es schade, dass die Bibliothek häufig sehr voll ist, an manchen Tagen lässt sich kaum ein Platz finden. Ich bin überzeugt, dass mehr Bibliotheksplätze zu mehr Produktivität vieler Studentinnen und Studenten beitragen könnten, nicht nur in der Lernzeit! Wenn man auch während des Semesters in Zwischenstunden einen Bibliotheksplatz findet, kann man die Zeit besser nutzen und somit einen grösseren Lernerfolg verbuchen.»

 

Micha Villing, Master in Quantitative Economics and Finance:

«Ich verstehe die Probleme der HSG. Die Studierendenzahlen erhöhen sich schneller, als Gebäude errichtet werden können. Auch sind die Mittel begrenzt und der politische Prozess verlangsamt alles zusätzlich oder erschwert die Beschaffung erwähnter Mittel. Die HSG versucht auch, Platzprobleme in den Lernräumen durch zusätzlich geöffnete Räume zu bekämpfen. Natürlich funktioniert dies nur in den vorlesungsfreien Zeiten. Dennoch denke ich, dass bei besonders betroffenen Vorlesungen Videoaufzeichnungen angeboten werden könnten.»

 

Konrad Gehrke, Bachelor in Betriebswirtschaft:

«Die Platzsituation an der Uni ist vor allem in Bezug auf Lerngelegenheiten und die Durchführbarkeit von Lehrveranstaltungen problematisch. Die Lernmöglichkeiten in der Bibliothek sind durch die geringe Platzanzahl und Enge der Räumlichkeit wenig attraktiv, was einer der Hauptgründe dafür ist, dass ich persönlich diese nicht nutze. Die Lernräume im Hauptgebäude leisten etwas Entlastung, allerdings nicht in ausreichendem Masse. Bei Lehrveranstaltungen ist zu bemängeln, dass diese aufgrund der teils unpassenden Raumzuteilung zuweilen ihre Sinnhaftigkeit verlieren.»

 

Michael Kogler, Ph.D. in Economics and Finance

«Die derzeitige Raumsituation ist wohl eines der drängendsten Probleme der HSG. Vorlesungen finden seit Jahren zum Teil in Provisorien statt, die für einen zeitgemässen Lehrbetrieb ungeeignet sind oder sie müssen an Randzeiten abgehalten werden. Daher begrüsse ich die geplante Erweiterung sehr. Wichtig ist aus meiner Sicht, dass die Erweiterung am Rosenberg gebaut wird und die Universität ein Campus bleibt.»

 

Alma Ramsden, Ph.D. in Economics and Finance

«Ich kann mich erinnern, dass mich die Platznot eigentlich nur in der Bibliothek gestört hat und in der Mensa, letztere ist meiner Meinung nach immer noch nicht ideal. Allerdings muss man auch sagen, dass die Platznot an der HSG einiges geringer ist als etwa in Zürich oder Basel. Ich habe das immer verglichen und war dann sehr zufrieden mit der Situation an der HSG. Ich kann mich so bewusst nicht erinnern, dass ich die Platzsituation jemals als sehr unangenehm empfunden habe. Der grösste Nachteil ist wohl, dass wir häufiger auf die Container ausweichen müssen, wo die Temperaturen schwer zu regulieren sind und wo es keine Cafeteria oder Kaffeeautomaten hat.»

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