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Innovation und Wissenstransfer

Die Universität St.Gallen ist ein wichtiger Faktor für Innovation und Wissensaustausch in der Region.

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Die Universität St.Gallen hat in den vergangenen Jahren stark in die Grundlagenforschung investiert. Denn hochstehende Forschung ist eine Grundbedingung hochwertiger Lehre und führt zugleich zu vielfältigem Wissenstransfer. Dieser äussert sich in Forschungsprojekten, Industriekooperationen, Beratungen, wissenschaftlichen Publikationen, Weiterbildungs- und Seminarangeboten, Vorträgen und Referaten, informellen Auftritten, entgeltlichen Dienstleistungen in Form von Berater- und Gutachtertätigkeiten, Spin-offs, Netzwerken, Studienarbeiten, Bachelor-, Master- und Doktorarbeiten. Die Universität St.Gallen zählt beispielsweise schweizweit zu den ersten Einrichtungen, die möglichst viele Forschungsergebnisse und Publikationen im Sinn der «Berliner Erklärung über den offenen Zugang zu wissenschaftlichem Wissen im Netz» auf ihrer Forschungsplattform Alexandria frei zugänglich machen.

Die Universität St.Gallen und ihr Reservoir an hochqualifizierten Fachkräften sind im Kanton St.Gallen sowohl für bestehende Unternehmen ein Standortfaktor als auch bei der Ansiedlung von neuen Unternehmen. Die Beispiele der Hilti-Gruppe und der Firma Sigma-Aldrich aus den USA zeigen dies. Das führende Life Science und High-Tech Unternehmen Sigma-Aldrich mit einem Umsatz von rund 2,3 Milliarden Franken und 7’700 Mitarbeitenden hat 2012 seinen Hauptsitz für Europa, den Mittleren Osten und Afrika nach St.Gallen verlegt. Sigma-Aldrich hat die Entscheidung für St.Gallen explizit auch mit der Nähe zur Universität St.Gallen begründet.

Gemeinsam mit der Hilti Gruppe hat die Universität St.Gallen im Februar 2013 das Controlling-Labor «Hilti Lab for Integrated Performance Management» gegründet. Die Einrichtung soll das Zusammenspiel von Führungsverhalten und Steuerungssystemen verbessern und neue Management-Modelle entwickeln und erproben.

Im Sinne der praxisbezogenen Forschung und des Wissenstransfers betreibt die HSG neben dem Hilti Lab weitere strategische Forschungskooperationen mit SAP, SBB, BMW und Bosch.

 

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