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Die Universität St.Gallen – ein Kurzporträt

Die Vision 2025 der HSG lautet: «Als führende Wirtschaftsuniversität setzen wir in Forschung und Lehre weltweit Massstäbe, indem wir integratives Denken, verantwortungsvolles Handeln und unternehmerischen Innovationsgeist in Wirtschaft und Gesellschaft fördern.»

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Die 1898 gegründete Universität St.Gallen (HSG) bildet heute über 8300 Studierende aus 87 Nationen in Betriebswirtschaft, Volkswirtschaft, Rechts- und Sozialwissenschaften sowie Internationale Beziehungen aus. Für ihre Ausbildung auf höchstem akademischen Niveau erhielt sie internationale Gütesiegel. Studienabschlüsse sind auf Bachelor-, Master- und Doktorats- bzw. Ph.D.-Stufe möglich. Zudem bietet die HSG erstklassige und umfassende Angebote zur Weiterbildung an. Geforscht wird an der HSG in 41 Instituten, Forschungsstellen und Centers. Die weitgehend autonom organisierten Institute finanzieren sich zu einem grossen Teil selbst, sind aber dennoch eng mit dem Universitätsbetrieb verbunden.

Der Campus

Studierende auf dem Campus 20_Platz A-Gebäude querformat

Der Campus der Universität St.Gallen befindet sich im Quartier Rotmonten/Rosenberg. Alle Lehr-, Instituts- und Bürogebäude liegen Gehminuten voneinander entfernt. Der Campus ist gut an das öffentliche Verkehrsnetz angebunden, kann aber auch zu Fuss in rund 15 Minuten von der Stadt beziehungsweise vom Bahnhof aus erreicht werden. Den Kern des Campus bildet das 1963 eingeweihte Gebäude-Ensemble der Basler Architekten Förderer, Otto und Zwimpfer und das 1989 eingeweihte Bibliotheksgebäudes des Architekten Bruno Gerosa.

Diese Hauptbauten waren für 3500 Studierende ausgelegt. Am 5. Juni 2005 stimmte die Bevölkerung des Kantons St.Gallen mit einer Zwei-Drittel-Mehrheit der Vorlage für die Sanierung und Erweiterung der Universität St.Gallen zu. Am 16. September 2011 wurde der sanierte und erweitere Campus mit einer Kapazität für 5000 Studierende eröffnet. Bei derzeit über 8300 Studierenden ist er aber bereits wieder zu klein. Um sich als eine der führenden Wirtschaftsuniversitäten in Europa behaupten zu können, benötigt die Universität St.Gallen jedoch eine Infrastruktur, die der Anzahl der Studierenden gerecht wird.

Wertvoll für die Region

Neben der Internationalisierung legt die HSG grossen Wert auf ihre Verankerung in der Region St.Gallen. Die internationale Ausbildung zieht Studierende und Wissenschaftler aus aller Welt an. Einige von ihnen bleiben dauerhaft in der Region. Gleichzeitig stammt fast ein Viertel der Studierenden aus der Ostschweiz und trägt später von hier aus den guten Ruf der Bildungslandschaft St.Gallen in die Welt. Jährlich leistet die Universität einen Beitrag zur Wertschöpfung und damit zum regionalen Volkseinkommen von 237 Millionen Franken für die Region Appenzell AR – St.Gallen – Bodensee. Die HSG macht damit aus einem Franken, den der Kanton in sie investiert, fünf Franken.

Wahrnehmung

Die Universität St.Gallen gehört zu den zehn besten Wirtschaftsuniversitäten Europas: Die internationale Wirtschaftszeitung «Financial Times» hat die Universität St.Gallen in ihrem «European Business Schools»-Ranking 2016 als Nummer 5 eingestuft. Auch die St.Gallerinnen und St.Galler nehmen die HSG als wichtiges nationales und internationales Aushängeschild für die Region wahr. Gleichzeitig heben sie hervor, dass die Universität stark in der Region verankert ist, wie eine repräsentative Umfrage aus dem Jahr 2012 zeigt.

Öffentliche Vorlesungen und Kinderuni

Kinderuni Prof. Fleisch Unisg

Jedes Semester lädt die Universität die Öffentlichkeit zu einem speziellen Vortragsprogramm ein. Die öffentlichen Vorlesungen der HSG haben eine lange Tradition, sind beliebt und sprechen die unterschiedlichsten Menschen an. Die Themen reichen von Agrarpolitik und Wirtschaftsethik sowie Gesundheitswesen über Geschichte, Soziologie, Literatur, Kunstgeschichte und Film bis hin zu Psychologie und Philosophie. Auch Kindern steht die Universität offen: In der «Kinder-Uni» bringt die HSG Schülerinnen und Schüler gesellschaftsrelevante Themen in Ergänzung zum Schulstoff näher.

Zur Geschichte der Universität St.Gallen (HSG)

(Quellen: Regionale Effekte der HSG – Bericht der Universität St.Gallen für das Jahr 2015; Wahrnehmungsstudie_2012)

 

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