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Stadt St.Gallen

St.Gallen ist das kulturelle und wirtschaftliche Zentrum der Ostschweiz. Die Universität St.Gallen (HSG) prägt seit über 100 Jahren den Ruf von St.Gallen als hervorragende Bildungsstadt weit über die Landesgrenzen hinaus.

Die Universität St.Gallen wurde 1898, in der Hochblüte der St.Galler Stickereiindustrie, im Museumsquartier als Handelsakademie gegründet und gehört heute zu den führenden Wirtschaftsuniversitäten in Europa. Seit 50 Jahren ist sie nun ein Teil der Quartiere Rotmonten, Rosenberg und Schoren. Mit der Erweiterung am Platztor kehrt die HSG wieder zurück in die Innenstadt und entlastet damit den Campus massgeblich. Die intensive Belegung von attraktiven Gebäuden an bester Wohnlage durch Institute der HSG war der Quartierentwicklung oftmals hinderlich.

Die Universität St.Gallen wurde 1963 auf dem Rosenberg angesiedelt. Vorausgegangen war die Platznot der damaligen Handelshochschule im Museumsquartier. Auf den Rosenberg wurde seinerzeit ein Campus geschaffen mit den vielfältigen Begegnungsmöglichkeiten einer «cité universitaire».

Hauptgebaeude_Skulpturen_01

Die Universität St.Gallen bietet im nachbarschaftlichen Verhältnis auch Kultur, Kunst und Wissensaustausch. Nicht nur zu den öffentlichen Vorlesungen ist die Bevölkerung auf dem Campusgelände willkommen. Die Universitätsangehörigen und Studierenden schätzen die Nähe zum Quartier und den Austausch mit den Quartierbewohnern.

Yan Pei Ming  Selbstbildnis wird in der Sporthalle der HSG aufgehängt.

Die universitätsnahen Quartiere sind geprägt durch zahlreiche attraktive Grünflächen wie beispielsweise den Tierpark „Peter und Paul“ oder den Hätterenwald als pittoreske Naherholungsgebiete.

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