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HSG Immobilienstrategie

Die Immobilienstrategie gibt die Leitlinien für alle Aktivitäten im Bereich der Liegenschaftsplanung der Universität St.Gallen vor. Sie soll nachhaltig das Platzproblem der HSG lösen und das Quartier entlasten.

Das Wachstum ist eine Konstante in der Geschichte der Universität St.Gallen seit ihrer Gründung im Jahr 1898. Die Raumkapazitäten hinken seit dem Bezug des Campus auf dem Rosenberg in den 1960er-Jahren den effektiven Platzbedürfnissen hinterher.

Hierfür gibt es unterschiedliche Gründe: Ein gewichtiger ist, dass die öffentliche Hand für die HSG als kantonale Institution nicht auf Vorrat Raumkapazitäten baut. Die derzeitige Kapazität des Campus liegt bei 5000 Studierenden bei derzeit über 8000 Studierenden (Stand Herbst 2015).

Hauptgebaeude_Studierende

Bisher war die Universität bemüht, die knappen Kapazitäten mit Provisorien und Anmietungen zu ergänzen, um den Platzbedürfnissen gerecht zu werden. Die Immobilienstrategie soll das Platzproblem der HSG nachhaltig lösen. Sie gilt als Leitlinie für alle Aktivitäten im Bereich der Liegenschaften, berücksichtigt das zu erwartende weitere Wachstum der Studierendenzahlen und soll zudem zu Massnahmen führen, die das Quartier Rotmonten entlasten.

 

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