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Pespektiven und Ziele der Bildungsregion St.Gallen

Der Kantonsrat beauftragte die Regierung in der Septembersession 2009 mit einem Bericht zur Strategischen Investitionsplanung für st.gallische Bildungseinrichtungen. Er befasst sich mit strategischen Leitlinien und der zeitlichen Planung der Bauvorhaben im Bildungsbereich.

Der Kanton St.Gallen ist geprägt durch eine diversifizierte und produktionsorientierte Wirtschaftsstruktur. Die Voraussetzungen für wirtschaftliche Leistungsfähigkeit werden auch in den Bildungsinstitutionen geschaffen: Der Erfolg eines Innovationsstandorts hängt ab von der Kompetenz der Menschen, die diese Innovationen schaffen sollen. Daher benötigt jede neue Generation mehr denn je eine ausgezeichnete Bildung auf allen Schulstufen. Auf der Hochschulstufe geschieht dies mittels eines breiten als auch stark differenzierten Ausbildungsangebots, eines starken Fokus´ auf Forschungstätigkeiten und guter Infrastrukturen.

Studierende in Gruppen 74

In Bezug auf die Infrastrukturen hat der Kantonsrat in der Septembersession 2009 die Regierung beauftragt, einen Bericht zur strategischen Investitionsplanung für st.gallische Bildungseinrichtungen zu verfassen. Diese befasst sich mit den strategischen Leitlinien und der zeitlichen Planung der Bauvorhaben im Bildungsbereich:

Bericht Schulraumplanung, Strategische Investitionsplanung für st.gallische Bildungseinrichtungen, Januar 2011

Um den zukünftigen Bedarf von Schul- und Lehrraum zu bestimmen, wurden Trends sorgfältig analysiert und Szenarien definiert. Neben den Bildungs- und Wirtschaftstrends ist die demografische Entwicklung die wichtigste Komponente zur Bestimmung von zukünftigem Lehrraum. Auf der Stufe der Hochschulen rechnet der Bericht mit einer wachsenden Zahl von Studierenden bis im Jahr 2020. Damit einher geht auch ein Wachstum der Anzahl Mitarbeitenden.

Bezogen auf die Universität St.Gallen weist der Bericht auf das sehr grosse Defizit zwischen Ist- und Sollflächen für die Studierenden hin. Die Sanierung und Erweiterung im Jahr 2011 reichte nicht aus, um das Raumdefizit zu decken. Darüber hinaus sind die Büros für Mitarbeitende auf zahlreiche Liegenschaften verteilt und dementsprechend betrieblich ungünstig. Ziel ist, dass die Universität langfristig über eine Infrastruktur verfügt, mit der sie im nationalen und internationalen Wettbewerb bestehen kann.

 

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